Auftragsgegenstand ist ein Backup des Druck- und Kuvertierzentrums der TK für den Katastrophenfall (sog. K-Fall). Dies beinhaltet auch einen Totalausfall der gesamten IT.
Im Rahmen der Notfallvorsorge für die Informationstechnologie der TK hat der Auftragnehmer im Katastrophenfall (K-Fall) innerhalb von maximal acht Stunden die Aufgaben des DRZ vollumfänglich zu übernehmen - also das TK-Zentralschriftgut datenseitig zu empfangen, zu drucken, zu kuvertieren und termingerecht postaufzuliefern.
Das Zuschlagskriterium ist der Preis.Der Preis wird auf Grundlage des Angebotsvergleichspreises gemäß Anlage "Preisblatt" (abzüglich Skonto, soweit angeboten und wertbar) bewertet.
Gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor Beginn der Leistungserbringung aus einem nicht der TK zuzurechnenden Grund ausfällt, behält sich die TK vor, den Auftrag den übrigen Bietern in der Reihenfolge, die der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots gem. Ziff. 10 dieser Bewerbungsbedingungen zugrunde liegt, auf der Grundlage ihres jeweiligen Angebots anzutragen.
Die Vergabestelle wird fehlende Unterlagen entsprechend den gesetzlichen Vorschriften und nach billigem Ermessen nachfordern.
Ziff. I. der Anlage E1: Eigenerklärung über die netto Gesamtumsätze und den netto Umsatz bezogen auf vergleichbare Leistungen
https://vergabe.tk.de/Satellite/public/company/project/CXR0YYRY662/de/documents/filledByCompany/26-09068_E1_Eigenerklaerung_zur_Eignung.docx
Ziff. I. der Anlage E1: Eigenerklärung über die netto Gesamtumsätze und den netto Umsatz bezogen auf vergleichbare Leistungenhttps://vergabe.tk.de/Satellite/public/company/project/CXR0YYRY662/de/documents/filledByCompany/26-09068_E1_Eigenerklaerung_zur_Eignung.docx
Ziff. II. der Anlage E 1: Eigenerklärung zur personellen Ausstattunghttps://vergabe.tk.de/Satellite/public/company/project/CXR0YYRY662/de/documents/filledByCompany/26-09068_E1_Eigenerklaerung_zur_Eignung.docx
Ziff. III. der Anlage E1: Eigenerklärung über die Dauer der Geschäftstätigkeithttps://vergabe.tk.de/Satellite/public/company/project/CXR0YYRY662/de/documents/filledByCompany/26-09068_E1_Eigenerklaerung_zur_Eignung.docx
Ziff. IV. der Anlage E1: Erklärung zur Technische Ausstattunghttps://vergabe.tk.de/Satellite/public/company/project/CXR0YYRY662/de/documents/filledByCompany/26-09068_E1_Eigenerklaerung_zur_Eignung.docx
Ziff. V. der Anlage E1: Referenzenhttps://vergabe.tk.de/Satellite/public/company/project/CXR0YYRY662/de/documents/filledByCompany/26-09068_E1_Eigenerklaerung_zur_Eignung.docx
Für den Fall der Auftragserteilung hat eine Bietergemeinschaft eine Rechtsform anzunehmen, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten besteht.